Mikrobiologische-Untersuchungen

Klinische Relevanz und Aussagekraft einer mikrobiologischen Analyse hängen wesentlich von der korrekten Probengewinnung, adäquaten Transportbedingungen und vollständigen Begleitinformationen ab. Versäumnisse in diesem Bereich, können selbst durch die besten Labormethoden nicht mehr korrigiert werden. Für eine gute Analytik und exakte Interpretation der Resultate sind wir auf Ihre Mithilfe angewiesen. Wir bitten Sie daher folgende Punkte zu beachten:

  • Material vor Beginn oder Wechsel einer antimikrobiellen Therapie entnehmen
  • Probe vom Ort der Infektion in ausreichender Menge entnehmen und Kontaminationen möglichst vermeiden
  • Adäquate Transportmedien verwenden
  • Um Verwechslungen auszuschliessen bitte jede Probe mit dem Namen des Patienten und, wo nötig, mit dem Entnahmeort beschriften
  • Klinische Verdachtsdiagnose, Fragestellung, Reiseanamnese, Antibiotikagaben  und Ort der Probenentnahme auf dem Auftrag vermerken
  • Erreger, welche nicht routinemässig gesucht werden, speziell verlangen

Unser Auftragsformular Mikrobiologie (blau) orientiert Sie über die aus der jeweiligen Probe möglichen Untersuchungen und Erregernachweise. Es unterstützt Sie zudem bei der Wahl der geeigneten Transportmedien (TM 1 - TM 13). Die zugehörige Legende finden Sie auch auf der Rückseite des Auftragsformulars.


Bezüglich Präanalytik verweisen wir Sie auf die Bemerkungen zu den einzelnen Analysen im Analysenverzeichnis.

Resistenzprüfungen (Antibiogramme) von potentiell pathogenen Keimen werden gemäss Lokalisation und aktuellen Empfehlungen (Resistenzsituation) routinemässig, ohne spezielle Anforderung, durchgeführt.

 

Nachfolgend gelangen Sie direkt zu den einzelnen Themen:


 

Stuhl
Urin
Erklärungen zu den verschiedenen Urin-Entnahmearten
Ejakulat
Abstriche
Erklärungen zu Abstrich-Entnahmetechniken
Respiratorische Proben
Mykobakterien (TBC)
Punktat
Liquor
Biopsie
Katheterspitze intravaskulär
Blutkulturen
Nagel-/Haut-/Haarproben – Mykologie

 

 

Stuhl

Für allgemeine Bakteriologie eine haselnussgrosse Portion bzw. 2-3 ml Stuhl in das Röhrchen mit Cary-Blair-Medium (TM 5a) einbringen und gut mischen. Bei geformtem Stuhl schleimig-blutige oder eitrige Anteile entnehmen. Routinemässig werden Kulturen für Salmonellen, Campylobacter und Shigellen angelegt, bei Kindern <10 Jahren zusätzlich Yersinien. Bei Reiseanamnese wird zusätzlich nach enterovirulenten E. coli (Block) mittels PCR gesucht. Weitere Erregernachweise erfolgen auf ausdrückliche Anforderung als Einzelanalyse.

Für Antigen- und molekularbiologische Erregernachweise (PCR) eine mindestens haselnussgrosse Portion Stuhl in das Röhrchen ohne Zusatz (TM 5c) einbringen und einsenden.


Für die Parasitologie eine haselnussgrosse, noch körperwarme Portion Stuhl in das Röhrchen ohne Zusatz (TM 5c) einbringen. Es ist ratsam 3 Proben von unterschiedlichen Stuhlgängen untersuchen zu lassen, da viele Darmparasiten unregelmässig ausgeschieden werden. Die Sensitivität des Erregernachweises kann damit gesteigert werden. Die gefüllten Röhrchen bitte im Kühlschrank lagern und spätestens 7 Tage nach Sammelbeginn zusammen einschicken. Würmer oder Bestandteile davon (Proglottide) können ohne Zusatz im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) eingesandt werden.


Oxyuren (Enterobius vermicularis) werden optimalerweise mit der Klebestreifen-Methode (Analkleber) nachgewiesen. Dafür einen transparenten Klebestreifen (Tesafilm) morgens vor dem Duschen oder Toilettenbesuch auf die Perianalhaut drücken, abziehen und Streifen glatt auf einen Objektträger kleben. Die Objektträger in einer Schutzhülle (analog Blutbilder) einsenden.

 

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Urin


Für die allgemeine Bakteriologie sollte Mittelstrahlurin, vorzugsweise vom ersten Morgenurin oder mehr als zwei Stunden nach der letzten Miktion gelöst, verwendet werden. Für die Einsendung stehen folgende Transportmedien zur Verfügung:

  1. TM 4a Urin-Vacutainer mit Borsäure 
    Entnahmeeinheit in Urinbecher mit frisch gelöstem Urin tauchen, Vacutainer vollständig in den Halter drücken, warten bis der Urinfluss stoppt. Vacutainer von der Halterung lösen und diese entsorgen. Das Röhrchen gut mischen.
  2. TM 4b Uricult 
    Der Uricult ist als Diagnostikhilfsmittel für die Arztpraxis gedacht. Der Ansatz, die Inkubation und die Interpretation finden direkt in der Praxis statt. 
Den Tauchagar vollständig im frisch gelösten Urin eintauchen und danach gut abtropfen lassen. Tauchagar in Behälter schrauben und bei 37°C während 18-24h bebrüten. Interpretation der Keimzahl und des Bakterienwachstums gemäss Ablesetabellen des Herstellers vornehmen.  Die bewachsene Kultur kann zur Keimidentifikation und für eine Resistenzprüfung eingesandt werden.
  3. TM 1 steriler konischer Versandbehälter für Nativ-Urin 
    Dieses Transportmedium ist für die Bakteriologie weniger geeignet, da sich die Bakterien bei Raumtemperatur rasch vermehren, so dass eine korrekte Beurteilung der Keimzahl nicht mehr möglich ist. Daher muss der Urin innerhalb von 2-4h nach der Entnahme im Labor eintreffen oder im Kühlschrank aufbewahrt werden.

Für molekularbiologische Erregernachweise (PCR) wie z.B. Chlamydia trachomatis sollte Erststrahlurin (1. Portion des Urins), vorzugsweise vom ersten Morgenurin oder 2-3 Stunden nach letzter Miktion gelöst, verwendet werden. Die Urinmenge sollte nicht grösser als 30ml sein. Der Urin wird nativ im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) zur Untersuchung eingesandt.

 

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Erklärungen zu den verschiedenen Urin-Entnahmearten

  • Erststrahl-Urin
    Die erste Portion (ca. 20ml) des Urins wird beim Wasserlassen aufgefangen. Restlicher Urin wird in die Toilette gelöst.
  • Mittelstrahl-Urin
    PatientInnen in der Technik zur Gewinnung anleiten:
    FRAU: Hände waschen, mit gespreizten Beinen auf die Toilette sitzen und Vulva mit der Hand spreizen, Gebiet um die Harnröhrenöffnung mittels nassen Tüchern 2x von vorn nach hinten reinigen. Ersten Urinstrahl in die Toilette lösen, folgende Portion in Uringefäss auffangen.
    MANN: Hände waschen, Glans penis 2x mit Wasser reinigen. Ersten Urinstrahl in die Toilette lösen, folgende Portion in Uringefäss auffangen.
  • Dauerkatheter-Urin
    Urin aus Dauerkatheter (optimal nach Katheterwechsel, da schnell mit Bakterien besiedelt), immer über die entsprechende Entnahmestelle des Urinableitungssystems entnehmen.
  • Einmalkatheter-Urin
    Mittels Einmalkatheter wird Urin aus der Blase entnommen.

 

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Ejakulat

Frisch entnommenes Ejakulat wird im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) zur Untersuchung eingesandt. Daraus können allgemeine Bakteriologie und auch molekularbiologische Erregernachweise (PCR) durchgeführt werden.

 

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Abstriche

Für allgemeine Bakteriologie (Kultur) und molekularbiologische Erregernachweise (PCR) kann der gleiche Abstrichtupfer eSwab™ (Nylon-Flockfaserabstrich zur besseren Aufnahme von zellulärem Material) verwendet werden. Je nach Lokalisation Abstriche mit dem dicken Tupfer (TM 2a) oder dem dünnen Tupfer (TM 2b) entnehmen. Für Abstriche im Nasopharynxbereich steht Ihnen ein ganz feiner Tupfer mit flexiblem Schaft zur Verfügung (TM 2c). Den Abstrichtupfer mit leichtem Druck über Schleimhaut oder Haut führen, so dass genügend Material daran haften bleibt. Bei trockener Oberfläche kann der Tupfer mit sterilem NaCl 0.9% angefeuchtet werden. Abstrichtupfer jeweils in das beigelegte Röhrchen einführen und den Stiel abbrechen. 

 

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Erklärungen zu Abstrich-Entnahmetechniken

  • Rachenabstriche:
    Mit Eiter bedeckte Tonsille oder Rachenhinterwand kräftig abstreichen, Mundschleimhaut nicht berühren
  • Nasopharynxabstriche:
    Den flexiblen Tupfer mindestens 4cm tief einführen und einige Male drehen
  • Ohrabstriche:
    Otitis externa – Verkrustungen entfernen, mit leichtem Druck äusseren Gehörgang abstreichen. Otitis media – Flüssigkeit/Sekret mit Tupfer aufnehmen
  • Nasenabstriche:
    Abstrichtupfer ca. 2cm einführen, Schleimhaut mit leichtem Druck abstreichen
  • Konjunktivaabstrich:
    Mit leicht befeuchtetem Abstrichtupfer über die Konjunktiva streichen
  • Wundabstriche oberflächlich:
    Sekret oder Eiter vom Wundrand entnehmen, möglichst nicht von nekrotischen Anteilen
  • Abszessabstriche tief:
    Material aus der Tiefe entnehmen oder vom frischen Wundrand, wenn möglich Abszess-Material aus der Tiefe punktieren
  • Vaginal-/ Cervixabstriche:
    Schleimentfernung vor der Entnahme, danach mit leichtem Druck die Schleimhaut abstreichen
  • Urethralabstriche:
    Letzte Miktion sollte mind. 60 Min. zurückliegen, Tupfer 2-4cm einführen und drehen
  • Rektalabstriche:
    Mit Rektoskop gewinnen, fäkale Kontamination so weit als möglich vermeiden, auf Gleitmittel verzichten (toxisch für gewisse Erreger)

 

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Respiratorische Proben

Für allgemeine Bakteriologie und molekularbiologische Erregernachweise (PCR) kann für Sputum, Bronchialsekret oder BAL der sterile konische Versandbehälter (TM 1) verwendet werden. Das Sputum sollte aus den tieferen Atemwegen stammen (ausgehustet). Zur Vermeidung von Kontaminationen mit Mundflora sollte der Mund vorher gründlich mit Wasser gespült werden (Cave: nicht bei der Untersuchung nach Legionellen). Bei ungenügender spontaner Expektoration kann nach Inhalation mit hypertoner Kochsalzlösung (5-10%) Sputum provoziert werden.


Limitation: Sputen mit starker oropharyngealer Kontamination (>25 Epithelzellen pro Gesichtsfeld bei 100facher Vergrösserung) sind ungeeignet und werden nicht weiterverarbeitet.

 

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Mykobakterien (TBC)

Für die Untersuchung auf Mykobakterien werden immer ein Direktpräparat (Ziehl-Neelsen) und eine Kultur angelegt. Die molekularbiologische Untersuchung (PCR) für M. tuberculosis-Komplex muss zusätzlich angefordert werden.
Proben im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) einschicken.


Je nach Fragestellung können folgende Materialien untersucht werden:

  • Sputum (mindestens 3-5ml) sollte aus den tieferen Atemwegen (ausgehustet) am Morgen entnommen werden. Generell sollten 3 Proben an verschiedenen Tagen abgenommen werden.
  • Bronchialsekret / BAL (5-10ml)
  • Mittelstrahlurin (mindestens 40ml) vom ersten Morgenurin. Generell sollten 3 Proben an verschiedenen Tagen abgenommen werden.
  • Punktat (mindestens 10ml)
  • Biopsie
  • Liquor (mindestens 2ml)
  • Blut (Citrat-Blutröhrchen 5ml)

 

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Punktat

  • Gelenkspunktate:
    Für die Entnahme von Gelenkspunktaten sollte das Gelenkspunktat-Set (TM 11) verwendet werden.
  • EDTA-Röhrchen:
    Für die Zellzahl. Zur Vermeidung von Zellveränderungen sollte die Zählung der Zellen am gleichen Tag durchgeführt werden. Falls dies nicht möglich ist, sollten zusätzlich Ausstriche angefertigt werden (analog Blutbilder).
  • Steriler konischer Versandbehälter (TM 1):
    Für Kristalle, allgemeine Bakteriologie und molekularbiologische Erregernachweise (PCR) und klinisch-chemische Untersuchungen.

Für eine gute bakteriologische Untersuchung (Kultur) sollte mindestens 1ml Punktat eingesandt werden.

Andere Punktate:

Pleura, Ascites mindestens 10-20ml Flüssigkeit; generell mindestens 1ml Punktat. Diese Proben können für alle mikrobiologischen Untersuchungen im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) eingeschickt werden oder es kann das Gelenkspunktat-Set (TM 11) verwendet werden.

 

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Liquor

Für die Mikrobiologie ist das 2. Röhrchen der Entnahme optimal. Liquor in ein steriles Röhrchen entnehmen (steriler konischer Versandbehälter (TM 1) oder ein Liquorröhrchen). Der Transport sollte sofort stattfinden. Für allgemeine Bakteriologie sollte es mindestens 1ml Probenmaterial enthalten. Sind zusätzlich noch molekularbiologische Erregernachweise (PCR) gewünscht, sollten mindestens 3ml Liquor eingeschickt werden (siehe auch Auftragsformular Medikamente/Liquor).

 

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Biopsie

Grössere Biopsien bitte nativ, kleinere Proben in wenig physiologischer NaCl-Lösung im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) einsenden. Für Hautbiopsien kann das PCR-Transportmedium für Borreliennachweis aus ECM (TM 10) mit einem Biopsy Punch und einem Röhrchen für die Probe verwendet werden.

 

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Katheterspitze intravaskulär

Die Einstichstelle sollte vor dem Herausziehen des Katheters desinfiziert werden. Die Spitze des intravaskulären Katheters (3-5cm) abschneiden und im sterilen konischen Versandbehälter (TM 1) einschicken.

 

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Blutkulturen

Zeitpunkt der Entnahme
Die Wahrscheinlichkeit, einen Erreger in einer Blutkultur nachzuweisen, ist in der Regel unmittelbar vor Auftreten eines Schüttelfrostes am grössten. Da jedoch dieses Ereignis nur selten vorauszusehen ist, werden Blutkulturen üblicherweise im Fieberanstieg oder bei Auftreten anderer klinischer Symptome, die auf eine Sepsis hinweisen, entnommen.

Da der Erregernachweis durch eine antibiotische Therapie erschwert wird, sollte die Abnahme der Blutkultur vor Behandlungsbeginn angestrebt werden. Bei antibiotisch vorbehandelten Patienten ist die Blutkultur möglichst am Ende eines Antibiotika-Dosierungsintervalls zu entnehmen.

 

Wichtig: Eine sorgfältige Desinfektion der Punktionsstelle (Einwirkzeit beachten – bei alkoholischem Desinfektionsmittel 1 Minute) ist zur Vermeidung von Kontamination mit Hautflorakeimen sehr wichtig. Eine Entnahme peripher venös ist vorzuziehen. Eine Entnahme aus einem ZVK sollte nur im Ausnahmefall durchgeführt werden und entsprechend auf dem Probenmaterial vermerkt werden.


Anzahl der Blutkulturen
Bei vermuteter primärer Bakteriämie sollten 2-3 Blutkulturen-Sets à je 2 Flaschen innerhalb 24 Stunden abgenommen werden. Der zeitliche Abstand dazwischen ist von der klinischen Situation abhängig (Minuten bis mehrere Stunden).
Beispiele: Bei akuter febriler Episode können 2 Sets innerhalb von 10 Minuten von zwei verschiedenen Punktionsstellen entnommen werden. Bei nicht akuten Episoden können 2-3 Sets über bis 24 Stunden verteilt von zwei verschiedenen Punktionsstellen entnommen werden.
Die Bactec® Blutkulturen werden als Set von 2x2 Flaschen mit 2 Bestecken und detaillierter Anleitung in einer Transportbox (TM 6) zu Verfügung gestellt.
Bitte Zeitpunkt der Entnahme, klinische Verdachtsdiagnosen (Sepsis, Endokarditis, Brucellose, etc.) und allfällige Entnahmen aus einem Katheter auf dem Auftragsformular vermerken.

 

Wichtig: Die Blutkulturen bis zum Transport bei Raumtemperatur aufbewahren und so rasch wie möglich ins Labor schicken (innerhalb 18h).

 

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Nagel-/Haut-/Haarproben – Mykologie

Möglichst viel Material in sterilem konischem Versandbehälter (TM 1) oder im DERMAPAK für Hautschuppen (TM 13) einsenden.

Bitte beachten Sie nachfolgende Hinweise:

  • Nagelschabsel:
    Gründlich desinfizieren, krankes Material entfernen und verwerfen, Material an Grenzzone gesund/krank entnehmen.
  • Hautschuppen:
    Gründlich desinfizieren und reichlich Hautschuppen an der Grenzzone gesund/krank ablösen.
  • Haare:
    Haare an der Grenzzone gesund/krank auszupfen.

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